viehrig.net

Veröffentlicht am Mittwoch, den 21. April 2010

Andacht eines Ungläubigen

Abgelegt unter: In eigener Sae,Kaleidoſcop — Hausherr @ 03.48 Uhr

Timescapes Timelapse: Mountain Light from Tom Lowe @ Timescapes on Vimeo.

via Astrodicticum simplex

Vielen Dank!

Veröffentlicht am Freitag, den 5. Februar 2010

Eine Rede

Abgelegt unter: In eigener Sae,Politik,Zenſur — Schlagwörter: , , , , , , , — Hausherr @ 16.21 Uhr

Werte Abgeordnete,

zunächst möchte ich einmal klarstellen, was unsere Mitarbeiter im Ministerium für Staatssicherheit für Verpflichtungen haben gegenüber den Werktätigen, gegenüber unserem Volk. Wir sind Söhne, Töchter der Arbeiterklasse, der Werktätigen und kommen aus allen Schichten. Einfache und gebildete und wissenschaftliche Mitarbeiter. Wir vertreten die Interessen der Werktätigen. Das ist unser oberster Auftrag der Volkskammer, und der sind wir immer und haben uns bemüht, gerecht zu werden. Das war nicht immer leicht und nur unter schweren Bedingungen durchgeführt.

Wir haben, Genossen, liebe Abgeordnete, einen außerordentlich hohen Kontakt mit allen werktätigen Menschen. In überall. Ja, wir haben einen Kontakt, ja, wir haben einen Kontakt. Ihr werdet gleich hören, Ihr werdet gleich hören, warum. Ich fürchte mich nicht, ohne Rede, Disposition, hier Antwort zu stehen. Auch ‘ne Demokratie, hab’ ich keinen Referat für vorher fertig gemacht. Wir haben den Auftrag erstmal gehabt, als allerwichtigstes, alles aufzudecken, was gegen den Frieden sich richtete. Und wir haben hervorragende Informationen geliefert, die die Entwicklung jetzt zu sich, jetzt soweit brachten, wie wir sie heute haben, Genossen. Nicht bloß für die DDR, sondern für das sozialistische Lager.

Wir haben zweitens, ich sage nur kurz, zweitens, eine der wichtigsten Aufgaben war die: Die Stärkung unserer sozialistischen Wirtschaft. Und wenn Ihr mich fragen würdet, Ihr wür..wäret sehen im Saal, wieviele zustimmen, daß unsere Mitarbeiter hervorragendes auf diesem Gebiet leisten. Und mehr möchte ich wohl dazu nicht sagen müssen. Hervorragendes, Genossen! Und womit wir also doch da leisten unsere Arbeit zur Stärkung der Volkswirtschaft.
Aber, einen Moment mal bitte!

Zwischenruf:

Zur Geschäftsordnung: Ich bitte doch endlich dafür zu sorgen, in dieser Kammer sitzen nicht nur Genossen! Ich bitte…(unverständlich)

Weiter:

Na, ich bitte um Verzeihung, das ist doch bloß ‘ne, ‘ne physische, menschliche Sache. Das ist doch eine formale Frage.

Unruhe

Ich liebe doch alle! Alle Menschen!

Gelächter

Na ich liebe doch, ich setze mich doch dafür ein! Also ich bitte um Verständnis, wenn ich das gemacht haben sollte, dann bitte ich um Verzeihung um diesen Fehler.

Aber jetzt kommt noch eine andere Wahrheit, neben diesen beiden: Viele Einfache und weitere, bis zu Direktoren, haben uns vieles mitgeteilt über Unzulänglichkeiten, für die wir gar nicht alle zuständig wären. Aber liebe Abgeordnete, wir haben alles entgegengenommen, um darüber bei den zuständigen Stellen zu berichten, daß eine solche Lage vorhanden ist. Und das haben wir getan. Vom Anfang an unseres Bestehens bis zum heutigen Tage. Wir haben das getan, um alle Unzulänglichkeiten, manchmal von ganz kleinen Dingen nur bis zu den größten haben wir gemeldet. Wir haben die ganze aufgezeigte Schwierigkeiten, die entstehen mit dem, mit der Republikflucht, mit dem Verlassen der Republik, wir haben aufgezeigt, wie, wieviele Ärzte die Republik verlassen, haben aufgezeigt, wieviel Lehrer verlassen die Republik!

Wir haben, Genossen, ich weiß nicht, soll ich denn die Wahrheit sagen oder nicht?

Also wir haben berichtet über diese ganze Fragen. Wir haben auch Vorschläge gemacht. Wir haben Vorschläge gemacht, an die Stellen, an die ich verpflichtet bin, als Minister für Staatssicherheit zu berichten. An die betreffenden Genossen, die ein bestimmtes Arbeitsgebiet haben, haben die Fragen bekommen, für die sie zuständig sind, die andern die andern, und auch insgesamt.

Aber wieso – gestattet doch mal – was heißt “konkret”? Konkret – natürlich könnte ich Namen alle nennen, da kann ich doch die Namen nicht insgesamt alle nennen, aufführen, wohin wir also unsere Informationen gegeben haben. Aber wir haben sie gegeben! Glaubt mir, glaubt mir, wir haben die gegeben!

Wir haben also etwas gemacht, was der Kollege und der Abgeordnete dort anfragte, wir haben tatsächlich, so wie er es geschrieben hat, so haben wir auch gearbeitet. Wir haben auf vieles aufmerksam gemacht, was heute hier gesprochen wurde. Das einzigste ist, daß vieles, was wir gemeldet haben, nicht immer berücksichtigt wurde und nicht eingeschätzt wurde. Und ich kann hier einmal sagen, daß wir sogar auf Konferenzen aufgetreten sind, und haben gesagt: “Die Bitte unserer Genossen besteht darin,” – werte Abgeordnete – zu dem betreffenden “daß man unsere Informationen ernstnimmt und sie auswertet, soweit sie auswertbar sind, und Veränderung schafft!” Und wir haben eine Einstellung gehabt, auch darauf zu achten, das, was gemeldet wurde als unzulänglich, sich verändert, auch darauf haben wir geachtet. Wir haben also in dieser Beziehung tatsächlich das wichtigste gesehen: Erhaltung des Friedens, Stärkung die Wirtschaft, Kraft unserer Deutschen Demokratischen Republik, darauf zu achten, daß unsere Werktätigen ihre Sorgen und Nöte sogar mitteilen können, damit wir – diese ja uns wirklich mitteilten, das ist doch, viele wissen doch das, daß sie mit uns gesprochen haben – damit wir sie weitergeben können, damit sie Beachtung finden.

Wir haben also in dieser Beziehung versucht, nicht wahr, nach der Verfassung und nach den bestehenden Gesetzen einwandfrei zu arbeiten!

Gehalten von Erich Mielke am Montag, den 13. November 1989, vor der “Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik”. Fallen Ihnen denkbare Parallelen zu einer möglichen Rede in 5 oder 10 Jahren auf? Zu einer möglichen Ziercke-Rede vielleicht? Na gut, vielleicht werden es auch 20 Jahre. Wenn Sie dann den Vergleich brauchen, können Sie wahrscheinlich nicht mehr hier nachsehen, selbst, wenn es die Seite dann noch gibt, dürfen Sie diese naheliegenderweise aus Deutschland heraus nicht mehr ansteuern, in dieser Zeit werden Sie wieder brauchen: Papier und Stift und Analogfilm von ORWO AGFA und die Super8-Schmalfilmkamera von REVUE (QUELLE) und…

Drucken Sie sich diese also lieber aus.

Veröffentlicht am Donnerstag, den 4. Februar 2010

Zeichensalat oder Zeienſalat‌ (2)

Abgelegt unter: In eigener Sae — Hausherr @ 22.21 Uhr

Wenn Sie auf meinen Seiten allenthalben über diesen Zei¡enªalat (Zeichensalat) stolpern, sind Sie wahrscheinlich mit dem Internet Explorer hier. Es gibt viele gute Gründe, auf diesen Browser zu verzichten. Einer davon ist, daß er in eine Internetseite eingebettete Schriftarten nicht erkennt, wenn diese nicht bereits auf Ihrem heimischen PC installiert sind. Das ist also ein weiteres “Alleinstellungsmerkmal” dieses noch immer am weitesten verbreiteten Browsers. Ich will jetzt nicht mit der Litanei beginnen, die schon von anderer Seite bei Ihnen bisher fruchtlos geblieben ist, sonst wären Sie ja vernünftigerweise mit einem anständigen Browser hier. Indes will ich Ihnen eine unmittelbare Vergleichsmöglichkeit an die Hand geben. Laden Sie doch einfach irgendeinen der folgenden drei Browser herunter, installieren Sie ihn, kommen Sie mit diesem wieder hier vorbei, und staunen Sie ob der Unterschiede! Meine Empfehlung gilt dem Firefox, da dieser über die sogenannten Add-ons die umfangreichsten Anpassungsmöglichkeiten bietet und damit zum sichersten Browser der Welt gemacht werden kann. Aber auch die anderen beiden sind recht anständig und allemal besser als der IE.

Also bitte:

Mozilla Firefox

Opera

Safari

Wenn Sie jetzt den Chrome von Google vermissen, dann muß ich Sie enttäuschen – bei dem kann so wenig konfiguriert werden, daß ich ihn für ähnlich riskant und schlecht wie den IE halte, der bekommt also keine Empfehlung und auch keinen Link meinerseits.

Sollten Sie bereits mit dem Firefox hier sein und trotzdem Zeichensalat angezeigt bekommen, dann sind Sie entweder mit einer veralteten Version hier (Abhilfe siehe oben) oder Sie haben NoScript aktiviert, was ja nicht weiter schlimm ist, denn dort können Sie Schriftarten ausdrücklich als Ausnahme zulassen, also schauen Sie mal.

Wenn Sie mit dem Opera oder dem Safari hier auf Zeichensalat stoßen, dann haben Sie eine inzwischen veraltete Version installiert. Auch dann gilt: Abhilfe siehe oben.


Nachtrag 05.08.2011: Mittlerweile ist auch der aktuelle Internet Explorer in der Lage, eingebettete Schriftarten darzustellen.

Veröffentlicht am Dienstag, den 2. Februar 2010

Es iſt vollbracht

Abgelegt unter: In eigener Sae — Hausherr @ 09.20 Uhr

Welch Freude! Welch wohlige Müdigkeit!

Mein Blog ist jetzt wenigstens annähernd so, wie ich es mir lange gewünscht hatte.

Da ist zum einen die Hintergrundfarbe, die ich hinreißend schön finde. Entlehnt habe ich sie der FT (Financial Times) bzw. FTD, jedoch konnte ich ihr mehr Pastell einhauchen, sie knallt also weniger. Bereits in mein altes Blog hatte ich sie “eingebaut”, nachdem ich lange mit HTML-Farbgeneratoren experimentiert hatte, um sie zu “entwickeln”, oder richtiger, sie zu finden.

Wichtig war mir auch der Kopf mit meinem Namen dem Blogtitel. Ich bin hier nicht inzwischen doch anonym unterwegs. Kein sonstiger Firlefanz hat dort zu sein und Platz, er ist zentral ausgerichtet, die Seitenleiste in diese Symmetrie einbeziehend. Die Schrift hierfür ist eine Palatino-Abwandlung, ebenso für den übrigen Fließtext des Blogs, sie hat Serifen, was ich ästhetischer finde; sie steht weiter, hat eine größere “Schrittlänge” als die sonst allgegenwärtige Times New Roman, dabei ist sie leichter, eleganter als diese oder auch als die Georgia.

Als deutliche Ergänzung und Weiterführung dazu dient die Fraktur, für die ich trotz aller Bemühungen noch immer einen recht hohen Preis zu zahlen habe. Nicht zu wuchtig soll sie sein, nicht zu ausladend um sich greifen, aber trotz allem ein deutliches Bekenntnis zur Frakturschrift an sich. Und gleichzeitig ist sie eine Kampfansage an das braune Gesindel allenthalben, das sich noch immer ihrer zu bemächtigen sucht (und dies noch immer zu unrecht). Heftiger Kritik war ich im Vorfelde für dieses Bestreben ausgesetzt, nachdem ich verkündete, daß es neue Browsergenerationen nun erlauben, Schriftarten für alle Besucher sichtbar in das Blog einzubauen, auch wenn sie der Besucher nicht auf seinem heimischen PC installiert hat (Eine kleine Revolution! Und von mir sehnlichst erwartet!), und meine Wahl natürlich auf eine Frakturschrift gefallen ist. Nein, wenn nun wirklich ein jeder bei mir mit Frakturschrift konfrontiert wird, und nicht nur jene, die fleißig bei mir lesen, die folglich auch wissen, was es damit auf sich hat, und mir soweit vertrauen, daß sie sich eine kleine Schrift-Datei herunterladen, dann kommt doch noch so manch heftiges Ressentiment zum Vorschein oder auch so manche Befürchtung um mich, der Ressentiments anderer wegen.

Aber sie war und ist und bleibt es wohl auch: Meine erste Wahl für die Überschriften!

Des weiteren war mir eine klar ersichtliche innere Struktur wichtig: Alles, was blau ist, ist ein Link, und jeder Link ist blau. Sie wechseln nicht ihre Farbe, wenn man mit der Maus über sie hinwegfährt, nicht, wenn man sie anklickt, und auch nicht, wenn man sie bereits aufgerufen hat. Die einzige Ausnahme bildet der Kopf (ist und bleibt schwarz), der, wie in Blogs üblich, immer auf die Startseite verlinkt ist. Auch als Zugeständnis an die leichtere Navigation habe ich es eingerichtet, daß die Links in der Seitenleiste unterstrichen werden, sobald man mit der Maus über sie hinwegfährt, da einige von ihnen mehrere Zeilen beanspruchen und man sie so besser voneinander zu unterscheiden vermag.

Zum nächsten erhalten die Kommentare das gleiche Gewicht wie der Beitrag, es waren lange Forschungsreisen in die Eingeweide diverser CSS-Dateien vonnöten, um das zu bewerkstelligen. Die Schrift ist nicht kleiner, nicht blasser, nicht sonstwie anders als die des Beitrages.

Nein, die Stunden sind nicht vergessen, oder vielmehr waren es doch etliche Tage, die das jetzige Ergebnis erst gestatteten. Rund zehn WordPress-Themes habe ich intensiver auf ihre Gestaltbarkeit in meinem Sinne untersucht. Zumeist scheiterte es an den Schriften, entweder sie waren nicht einbettbar, oder ein Theme weigerte sich ganz hartnäckig, wirklich überall auf Courier New oder Times New Roman oder Verdana, oder wie die Schandtaten auch immer heißen mögen, zu verzichten, und kramte diese an irgendeiner Stelle dann doch noch hervor. Da wäre dann ein programmatischer Eingriff in die functions.php erforderlich geworden. Und das übersteigt bei weitem meine Kenntnisse und auch deutlich meine Experimentierfreude.
Oder aber, es war die Breite nicht fließend, “floated width” nennt man das bei WordPress. Es gibt über 1.000 (!) verschiedene Themes zum Download und zur kostenlosen Verwendung, die allermeisten jedoch haben eine feste Breite, mit der sie bei einer ganz bestimmten Bildschirmauflösung auch sehr schön anmuten. Aber es sind derart viele verschiedene Bildschirmauflösungen gebräuchlich, daß eine Optimierung auf eine bestimmte Breite immer zum Nachteil einer stets anderen Mehrheit ginge. Die dann jeweils unterschiedlich breiten Balken links und rechts, die nur durch ihre Leere glänzen, stören mich überall, wo ich sie antreffe, und das ist häufig der Fall. Wer es denn will, der kann bei mir mit einem meterbreiten Bildschirm in höchster Auflösung vorbeischauen, die Anzeige wird auch für ihn entsprechend in der Breite angepaßt.

So bleiben alles in allem nur zwei kleine Wermutstropfen: Zum einen ist da die Frakturschrift in der Seitenleiste, die wollte ich eigentlich nicht. Will ich jedoch in den Überschriften eine korrekte Fraktur einsetzen, also mit langem “S”, mit Ligaturen usw., muß ich auch in der Seitenleiste diese verwenden, da einige Links dort auf Beiträge und Kommentare verweisen und dazu die jeweiligen Überschriften hernehmen. Nähme ich also eine andere Schrifttype, wären wir wieder bei Zei¡enªalat vs. Zeichensalat.
Zum anderen ist da Google. Es steht zu erwarten, daß Google absehbar nicht in der Lage sein wird, die Fraktur korrekt zu interpretieren. Was entsprechende Folgen beim Ranking haben wird. Nein, das ist mir nicht gleichgültig. Aber meine Wahl ist getroffen. So sei es also.

Abschließend sei noch folgendes erwähnt: Sollten Sie auf meinen Seiten permanent über Zeichensalat stolpern, so sind Sie wahrscheinlich mit dem Internet Explorer hier. Bisher konnte man Sie nicht davon abbringen, diesen zu verwenden, obgleich es doch der Nachteile dieses Browsers so reichlich gibt. Das nun ist ein weiterer: Er vermag als einziger weitverbreiteter Browser eingebettete Schriftarten auf Webseiten nicht zu erkennen. Alle nennenswerten anderen, seien es Opera, Firefox oder auch Safari, schaffen das in ihrer aktuellen Version. Vielleicht bewegt Sie ja das zum Umstieg. So oder so:

Willkommen jedenfalls!

Der Hausherr

Veröffentlicht am Donnerstag, den 28. Januar 2010

Wilhelm, Adolf, Erich laſſen grüßen

Abgelegt unter: Agemein,In eigener Sae,Politik,Zenſur — Hausherr @ 23.33 Uhr

Mein Hoster schrieb mir heute folgendes:

Sehr geehrte Kunden,

aus gegebenem Anlass möchten wir auf folgende Berichte Hinweisen:

http://blog.1und1.de/2010/01/22/das_ende_der_freien_kommunikation_im_internet/
http://ak-zensur.de/
http://www.gulli.com/news/zensur-im-namen-des-jugendschutzes-2010-01-25

Sollte also in Kürze Ihre Webseite aus Deutschland nicht mehr erreichbar sein ist diese aller Vorraussicht nach von Ihrem ISP (Internetserviceprovider) zensiert worden. Verwenden Sie dann bitte VPN, TOR oder andere Proxys.
Informieren Sie wenn möglich Ihre Besucher und weisen Sie sie darauf hin.
Wie genau diese Zensur bewerkstelligt werden soll ist noch offen. Wir gehen nicht davon aus das eine einfache DNS Zensur verwendet wird.

Anleitungen zum Umgehen von Zensur finden Sie bei uns im Blog.

Sollten Sie Probleme haben und auch unsere Supportseite nicht errechbar sein, kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail unter hosting@cinipac.com

Best regards

Team CINIPAC IBC

Eine Stellungnahme des AK-Zensur finden Sie hier (PDF).

Mir fehlen die Worte. Die DDR bekämpft, um 20 Jahre später wieder in einem Zensurstaat zu landen. Es war ja mit Ansage.

Es ist zum kotzen. Welch mieses Lumpenpack!

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