viehrig.net

Veröffentlicht am Mittwoch, den 3. August 2011

Wie Exiſtenzen zerſtört werden (mit Natrag vom 19. 12. 2011)

Dieser Artikel ist erforderlich, weil die Verfolgung der vermeintlichen oder im Einzelfall vielleicht auch tatsächlichen Urheberrechtsansprüche durch die Content-Mafia immer wieder dazu führt, daß wichtige Aufklärungsvideos für Betrugsopfer (und Leute, die drauf und dran sind, es bald zu sein) bei YouTube gelöscht werden. Das nachfolgende Video ist zur Bekämpfung des Betruges bei und mittels eBay aber besonders wichtig.
Zudem wurde ich um die Möglichkeit gebeten, dieses Video der Löschroutine bei YouTube zu entziehen, damit dauerhaft darauf verlinkt werden kann. Dieser Bitte entspreche ich natürlich sehr gern.
 

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Nachstehend die ursprüngliche Beschreibung zu dem gelöschten Video:

Es werden seit Jahren über Annoncen in Print- und Internet-Medien
eine größere Anzahl von sogenannten “Verkaufsagenten” für Onlineauktionsplattformen angeworben.

Diese sollen im Auftrag einer nicht existenten Firma Ware einstellen
und das Geld der Käufer auf ein Konto im Ausland weiterleiten

!! Weder die Ware noch die Firmen existieren !!
! Das Ganze ist ein geschickt eingefädelter Betrug !

Wer auf ein solches Stellenangebot eingeht,
steht anschließend mit einem Haufen Schulden und sehr viel Ärger in Form von Betrugs-Anzeigen da.
Näheres siehe unter:

http://members.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewUserPage&userid=verkaufsagenten-betrug

Der Ablauf ist immer derselbe:

Auf die Bewerbung per eMail folgt sehr schnell eine Antwort durch eine(n) Mitarbeiter(in) einer Phantasie-Firma.
Der Bewerber bekommt eine Erklärung seiner Aufgaben
sowie die Zusage, dass die Ware direkt ab Lager von der Firma versendet wird.
Außerdem erhält er einen “Arbeitsvertrag”, den er unterschreiben und zurücksenden soll.

Der Verkaufsagent stellt also die Ware ein,
kassiert das Geld der Käufer und leitet es weiter auf das angegebene Konto.
Oder er lässt die Käufer direkt dorthin überweisen.

!! Die Ware jedoch wird niemals an die Käufer geliefert !!

Spätestens nach 10 Tagen fangen die ersten Kunden an, sich beim Verkäufer zu beschweren.
Und wenn dieser dann beim vermeintlichen Auftraggeber nachfragt, bricht der Kontakt sehr schnell ab.

Der Verkaufsagent ist in vollem Umfang haftbar für den entstandenen Schaden.

Er allein ist Vertragspartner der Käufer.
Er muss das verlorene Geld in voller Höhe ersetzen.
Er selbst hat niemanden, an den er sich zwecks Schadensersatz wenden kann,
denn alle Daten, die ihm von seinem vermeintlichen Arbeitgeber genannt wurden, sind frei erfunden.

Bei einer anderen, ähnlich aufgebauten Betrugsserie

werden die Opfer ebenfalls über Stellenanzeigen angeworben.
Allerdings soll hier das Geld auf ständig wechselnde Privat-Konten in Deutschland überwiesen werden.

Hier läuft der Betrug über zwei Stationen:

Die Inhaber dieser Bankkonten werden parallel zu den Verkäufern ebenfalls mit Annoncen angeworben.
Sie stellen ihr eigenes Konto gegen Provision für Einzahlungen zur Verfügung
und leiten dann die eingehenden Gelder ins Ausland, z. B. nach Paraguay weiter, siehe auch:

http://members.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewUserPage&userid=verkaufsagenten-betrug#Finanzagenten

Auch eine direkte Weiterleitung des Verkaufsagenten per ukash oder paysafe ist möglich.
Das Ergebnis ist am Ende aber dasselbe, das Geld der Käufer ist weg,
der Verkäufer muss es ersetzen.
Und ob der zumeist mittellose Finanzagent seinerseits Schadensersatz leisten kann, ist sehr fraglich.

Bei dieser Betrugsserie wird vor allem mit solide wirkenden Firmennamen gearbeitet

Besonders perfide dabei:

Der Täter legt bei irgendeinem Freemailer, meistens bei Freenet, eine private Domain an,
die große Ähnlichkeit hat mit der Domain einer bereits existierenden Firma.
Von dieser leeren Seite aus verschickt er dann eMails, die aussehen, als ob sie von der echten Firma kommen.

http://www.falle-internet.de/de/html/pr_vabtr.php

Plusminus 10.10.06

http://www.falle-internet.de

http://tinyurl.com/32ogdlk

http://community.ebay.de/topic/Sicherheit-F%C3%BCr-Verk%C3%A4ufer/Jobangebot-Heimarbeit-Verkaufsagent/1900012816

Folgende Konstrukte/Namen/Firmenbezeichnungen wurden bisher bekannt:

Lausitzer Versandhandel OHG
Lausitzerversand@aol.com
Lifestyle-4-U GmbH Berlin
ScheldLifestyle@aol.com
navegoshop@gmail.com
navegoshop.com
Infinito GmbH Köln
infinito-gmbh@t-online.de
Infinito-Gmbh.com
Toy Company S.A.
toycompany@arcor.de
rodris srl
rodris@t-online.de
info@master-technologics.de
master-technologics.de Lüdenscheid
Firma Multi Service GmbH Köln
Weigel.Multi-Service@t-online.de
MAL Electronics GmbH
Tauscher.Malelectronics.GmbH@t-online.de
Malelectronics.gmbh@t-online.de
MALElectrics.GmbH@t-online.de
Reilingen
Makoma GmbH
jobs@makoma-gmbh.de
Hamburg
DigiStore Euskirchen
Office Max Officemax
ramonaberens@yahoo.com
Techstore GmbH
techstore@t-online.de
gruber.techstore@t-online.de
JL Trading GmbH
info@jl-trading.com
MERCADO FOX S.R.L.
fox.mercado.srl@gmail.com
MonaLisa S.R.L.
Next Futuro S.R.L.
Sieber_Team@yahoo.de
sieber-gmbh@arcor.de
Export Trade 24 S.R.L. export.trade24@googlemail.com
Vortexhandel gmbh vortexhandel@aol.com
dtg24-gmbh.com DTG 24 GmbH
ci-service-kommanditgesellschaft.de CI-Service e.K.
WareWerte GmbH
vixbay
emv-handels-gmbh.de
mercadouno.de
trend export enterprices srl
osf-logistik-zentrum.de
osf-logistik.de
Giselle Alfonso
PrecioLoco S.R.L. precioloco srl
precioloco@rocketmail.com
adeo discount
Gloria Fox
Gloria Soto
Rocio de Soto
Guido Carlos Centurion
Arnaldo Andres
FoNoLuZ S.R.L.
Fonoluz.SRL@gmail.com
Johana Pineda
Giselle Johana Alfonso Pineda
H. Alderete
Karen Delfino

Aktuell verwendet wird folgendes Konstrukt:

Elektroshop Wagner e.K.
- Cordula Wagner -
- Jutta Meibach -

Heinrich Neeb Str.17
35423 Lich
FAX: 0911-30844-03280
Elektroshop.Wagner@t-online.de
wagnervertrieb@aol.com
meibachcontroll@aol.com

Im Arbeitsvertrag erscheint zusätzlich noch eine

AS-Resell Place-Holding oder

Sellex / Elektrosell PLACE-HOLDING
Karl-Grillenbergstr. 33
90403 Nürnberg

in Kooperation mit der Elektroshop Wagner e.K.

yahoo-Messenger:
meibachjutta@yahoo.com

Karen Soto (als vorgebliche Geldempfängerin in Paraguay)

 


Nachtrag 19.12.2011:
 
Hinzugekommen ist nachfolgend aufgeführtes Konstrukt:

Firma Kontra GmbH

Die Bewerbungen sollen an

kontragmbh@aol.com

geschickt werden. Eine Antwort bekommt der Bewerber von der

Kontra GmbH

Gabriele Steinbach
-Personalchefin-
Schertlin Str.17
81379 München

Eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Müchnen unter: HRB 145938

Im Arbeitsvertrag erscheint zusätzlich noch eine

MVL Logistik GmbH & Co.KG
Edisonstraße 39
90431 Nürnberg
HRA:13576 AG Ansbach
UST-IDNr.- DE 131940716

In Kooperation mit: Kontra GmbH

Ansprechpartner Verkauf:

fleischer.control@aol.com
Frau Steffi Fleischer

yahoo-Messenger:
steffi.kontra_mvl@yahoo.com

Veröffentlicht am Donnerstag, den 23. Juni 2011

Wenn der Wunſch das Denken und überhaupt regiert

Abgelegt unter: Politik,Zenſur — Hausherr @ 18.05 Uhr

Einen eindrucksvollen Einblick in die gegenwärtigen Horizonte der Politik(erInnen) gibt es nun in einer Rückschau auf die Entstehung des sogenannten Zugangserschwerungsgesetzes (zu dem ich mich bereits an anderer Stelle geäußert hatte) durch Hadmut Danisch, der seinerzeit als Informatiker eines Serviceproviders an einem der Vorbereitungsgespräche im Bundesfamilienministerium teilnahm. Und es tun sich mal wieder Abgründe auf:

“…Dieser Sichtweise liegt ein ganz spezifisches Rollen- und Geschlechtsverhalten zugrunde: Sie wünscht – und sagt ja auch mehrfach, daß es „Ihr politischer Wille” sei, und die unteren Arbeiter und Dienstleister haben das gefälligst zu erfüllen und umzusetzen, ihren Wünschen nachzukommen. Daß dieses ganze Kinderpornotheater da im Ministerium von Frauen veranstaltet und von den Providern, die sie dazu zwingen wollte, nur Männer erschienen waren, störte von der Leyen kein bisschen. Während sie für Vorstände Frauenquoten fordert, findet sie es völlig normal und keiner weiteren Erwähnung wert, daß an der Erfüllung ihrer Wünsche, so wie das Implementieren von Pornosperren, nur Männer beteiligt wären. Es zeigte sich nämlich, daß die Frauen, die hier von Ministerium und BKA federführend waren, nicht die geringste Lust hatten, sich die Mühe zu machen, das Internet zu verstehen. Wenn es um Technik und die Implementierung geht, wird das durchaus als reine Männeraufgabe angesehen. Da will man keine Frauenquote. Ganz das Klischee, daß Frauen für das Wünschen und Bestimmen und die Männer für das Umsetzen, das Ausführen und die Sachkunde zuständig sind. Frau ist in keiner Weise gehalten sich zu überlegen, ob das, was sie wünscht, so überhaupt möglich ist.

Und natürlich bekam sie dabei Rückendeckung von ihren CDU-Kollegen, die zwar auch keinen blassen Schimmer hatten, wie das mit der Sperre oder überhaupt das Internet funktioniert, aber von vornherein proklamierten, daß die „argumentative Bringschuld bei den Kritikern” läge. Nun, diese argumentative Bringschuld hatte ich damals als der technisch Wortführende sogar erfüllt. Man war nur nicht willig, dem auch zuzuhören….”

In einem auch für Laien mit einigem Halbwissen verständlichen, sehr umfassenden Artikel gewährt Hadmut Danisch, obwohl eigentlich doch viel zu spät, einen tiefen Einblick in die Denkweise der gegenwärtig Deutschland regierenden Verfassungsfeinde und Internetausdrucker.

Lesen Sie bitte den vollständigen Artikel bei Hadmut Danisch.

Veröffentlicht am Montag, den 18. April 2011

Kaffee am Montagmorgen (31)


Veröffentlicht am Donnerstag, den 17. März 2011

Durch Sympathieträger erfolgreich – Gratwanderung zwiſchen forſch und frech

Abgelegt unter: Politik — Hausherr @ 05.17 Uhr

Wenn es nicht wahr wäre, es wäre eine gelungene Satire. Genießen Sie mit mir die große Leidenschaft, die viele Freude, die sachlichen Argumente, die Aufklärung, die Vernunft sowie überhaupt die Werbung für die politischen Ziele und Vorstellungen des Friedhelm Ernst, seines Zeichens Vater, Apotheker, FDP-Abgeordneter.

So manches seines Gedankengutes und seiner Fähigkeiten kann er im Sozialausschuß sowie im Petitionausschuß des Landtags von Baden-Württemberg einbringen.

Aber Vorsicht:

“Den vernünftigen Argumenten gehen oft die Emotionen ab.”

Vermutlich ist das die Ursache dafür, daß Herr Ernst uns dieses eine mal die vernünftigen Argumente dann doch lieber vorenthält, was ja auch nicht weiter verwundert, schließlich sind schwerlich welche zu finden, die über Befürwortung von Korruptheit, Sozialneid und bestenfalls Klientelpolitik hinausreichen. Stattdessen hören wir Sätze wie:

“Trotzdem müssen wir versuchen, transparent und weniger rechthaberisch und – ich sage es noch einmal – mit Sympathie Politik zu machen.”

oder

“Die Möglichkeit, einen qualifizierten Schulabschluß zu machen, hat fast jeder junge Mensch.”

Wobei bei man sich dann, aufklärerisch und an Vernunft interessiert, wie wir nunmal sind, sofort fragt: Wieso nur fast? Aber dazu kommen wir später, oder lieber gleich, nämlich:

“Wir stehen zu unserem differenzierten Schulsystem. Wir wollen keinen Einheitsbrei.”

Was die Frage nicht beantwortet. Außer vielleicht so weit, daß eingefleischter Sozialneid einen qualifizierten Schulabschluß für alle Schulabgänger eben ausschließt.

Und wo sind jetzt die sachlichen Argumente? Wo sind sie hin, die Aufklärung, die Vernunft? Ähm, ja… Lieber noch ein bißchen Gehirn waschen, also lügen:

“Wir machen keine Klientelpolitik, keine Interessenpolitik, keine Verbandspolitik. “

Diese Lügen gilt es in einem Atemzug mit einer wahren Aussage zu vermischen:

“Wir sprechen alle Menschen in Baden-Württemberg an.”

Was natürlich trotzdem heißt, daß man auch weiterhin eine Politik vorzugsweise für Atomlobbyisten, spendable Hotelkettenbesitzer, Pharmakonzerne und ganz eventuell vielleicht noch Apotheker treibt. Nur möge das Stimmvieh das bitte schnell vergessen, wenn es doch einmal auffällt.

Deshalb gibt der Herr noch eine Runde Sozialneid:

“Und über allen diesen Vorstellungen steht das große Wort Befreiung. Wir brauchen eine Politik der Befreiung von Überregulierung und Bevormundung.”

Das mag er für Atomkraftwerke tatsächlich so meinen, im übrigen saß die FDP 35 der letzten 50 Jahre mit in der Regierung, hat also die Überregulierung ganz wesentlich mitzuveranworten. Aber lauschen wir noch ein bißchen:

“Wir brauchen eine Politik mit weniger staatlichem Aufwand, weil wir sonst nie mehr einen bezahlbaren Staat haben werden. Wir brauchen eine Befreiung von Unbeweglichkeit und Selbstbetrug in den sozialen Sicherungssystemen.”

Die Einführung einer Bürgerversicherung meint er damit gewiß nicht, das wäre nun wirklich zuviel für das Apothekerherz, zuviel des jahrzehntelangen Engagements im sozialen Bereich.

Und abschließend behandeln wir noch schnell das Pflichtfach, das Umfallerthema Nummer 1, die Bürgerrechte:

“Wir brauchen eine Befreiung von einer Politik, die ständig mißtraut, statt zu vertrauen. Wir brauchen keine Steuerverwaltung, die ohne jeden Anlaß auf jedem Konto herumschnüffelt. Wir wollen weiter telephonieren und E-Mails verschicken, ohne daß jede Verbindung, und sei sie auch noch so privat, gesammelt und festgehalten wird.”

Es sei angemerkt, daß die FDP seinerzeit dem Großen Lauschangriff überwiegend zustimmte. Es sei weiterhin angemerkt, daß es das Zugangserschwerungsgesetz nur deshalb noch gibt, weil die FDP die Zustimmung zu dessen Abschaffung verweigert. Und schließlich sei angemerkt, daß die Gegnerschaft der FDP zur Vorratsdatenspeicherung doch eher eine sehr relative Sache ist.

So sieht sie aus, die Befreiung durch die FDP:

- frei von Vernunft
- frei von Aufklärung
- frei von sozialer Verantwortung
- frei von Leidenschaft
- frei von Freude
- frei von sachlichen Argumenten

So sieht es aus, wenn der Mief aus den Gräbern und Grüften der Vor-Bismarck-Ära aufsteigt und um Stimmen wirbt.

Wirklich authentisch:

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via netzpolitik.org

Veröffentlicht am Dienstag, den 18. Januar 2011

Überraſchung

Abgelegt unter: Agemein,Politik,Zenſur — Hausherr @ 02.49 Uhr

Wasser macht naß. Und zwar zwischen 0° und 100° Celsius auf Meereshöhe.

Luft kann man atmen. Sowohl am Kälte- als auch an einem Hitzepol auf der Erde (vulkanische Gase ausgenommen).

Australier fallen nicht von der Erde, obwohl sie da unten sind.

In einer Kirche werden Gebete gesprochen.

In Deutschland gibt es Wetter, sogar nachts.

Die FDP fällt beim Thema Bürgerrechte um.

Ob nun wieder Tränen fließen?

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Und für alle, die ernsthaft meinen, man könne aus irgendeinem Protest gegen die Politik der Union heraus eventuell die FDP wählen, denen sei gesagt, daß die Positionen der FDP sich in zwei Gruppen einteilen lassen:

1. Jene, die in die Mitte des vorletzten Jahrhunderts, in die Vor-Bismarck-Ära, zurückverweisen.

2. Jene, bei denen sie umfällt.

Gelegentlich mischt sich das, beispielsweise, wenn es gerade Bestechungsmöglichkeiten Finanz- und/oder Pöstchenbedarf gibt. (Was soll man da auch machen? Man kennt sich halt! So etwas kommt schließlich in den besten Seilschaften vor.)

Eines ist sicher: Die FDP war, ist und wird kein Fels in der Schäublung.

Legen Sie sich ein Lesezeichen an für den Fall, daß Sie das bis zum nächsten male wieder verdrängt haben.

Diese Partei zu wählen, dafür gibt es keine Ausrede, die einer näheren Betrachtung standhält, keine, bei der einem nicht irgendwann schlecht wird.



Möllewelle 18, wir sind die Mitte: Ein Potpourri aus verkapptem Chauvinismus und Antisemitismus, durchsetzt mit Korruptheit und Sozialneid (“spätrömische Dekadenz”), gekrönt von einem Soufflé Bürgerrechte. Jedem das Seine.

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