viehrig.net

Freitag, den 12. September 2008

Gäſtebu

Abgelegt unter: Gäſtebu — Hausherr @ 4:52 Uhr

Herzlich Willkommen in meinem Blog! Mein Gästebuch ist die Stelle, an der jeder, der das vielleicht möchte, Grüße oder Kommentare allgemeinerer Natur hinterlassen kann und soll. Freuen würde mich das allemal sehr. Hier ist auch die Stelle für vielleicht unqualifiziertes. Tonlage und Wortwahl sollten natürlich dennoch stimmen. Aber alles, was man sonst „off topic“ anbringen müßte oder wollte, möchte womöglich genau hier passend scheinen. Und dann nur zu! Es wird von mir sehr gern gesehen oder mir zumindest eine Anregung sein.

Es grüßt Sie

Ihr Peter Viehrig

26 Comments »

  1. Kommentar von tinius — Freitag, den 12. September 2008 @ 14:58 Uhr

    Na, so langsam nimmt es Formen an. Ich hoffe, Sie werden sich hier wohlfühlen und viele Leser finden. Mit freundlichem Gruß aus der Nachbarschaft tinius

  2. Kommentar von Hausherr — Freitag, den 12. September 2008 @ 16:33 Uhr

    Ich will nicht schmeicheln, aber es stimmt: Daß Sie sich zuerst hier eingetragen haben, freut mich besonders!

    Vielen Dank!

  3. Kommentar von tinius — Samstag, den 13. September 2008 @ 12:26 Uhr

    Hallo, bevor ich ins Bett gehe und meinen wohlverdienten Tagesschlaf nehme, damit ich nächtens die letzten Umzugsarbeiten vornehmen kann, eine kurze Antwort : im Template Andreas09 nennt sich das Widget „RSS abonnieren“ und wird mit den Symbolen dazu geliefert. Sie scheinen inzwischen ein anderes Grundgerüst gewählt zu haben, sodaß ich nicht weiß, welche Unterschiede es bei den widgets geben mag. –
    Mein Umzug dauert ja seit Freitag letzter Woche, sodaß ich jetzt gut 60 Stunden investiert habe, um alles zu übertragen, intern zu verlinken und das Weblog gebrauchsfähig zu machen. Noch einmal 5 oder 6 Stunden, dann bin ich wohl fertig. ;) Mit freundlichen, leicht übernächtigten Grüßen tinius

  4. Kommentar von Hausherr — Samstag, den 13. September 2008 @ 12:35 Uhr

    Erholen Sie sich gut! Danke für die schnelle Antwort. Das Widget gibt es in meinem Layout leider so nicht. Schade, aber dann arbeite ich eben mit einem Text-Modul.

  5. Kommentar von tinius — Samstag, den 13. September 2008 @ 12:56 Uhr

    Das ganze Blog scheint im Design sehr textlastig. Aber das ist vielleicht ja auch ein gewollt minimalistisch – konzentrierter Effekt.

  6. Kommentar von Hausherr — Samstag, den 13. September 2008 @ 14:04 Uhr

    Nach dieser Bemerkung, „textlastig“, habe ich zunächst herzlich lachen müssen! Der Literat, der Bibliophile sozusagen, befindet mein Blog als sehr textlastig, während ich doch (bei weitem unbelesener, sondern einfach nur an der Welt interessiert und vielleicht deshalb im Umgange mit der deutschen Sprache nicht vollkommen hilflos) meine, gerade der Texte mangele es noch!

    Das löst sich dann natürlich dahingehend etwas auf, daß einerseits mir bei dem einen oder anderen Beitrag, welchen ich von twoday hierher „rübergeschoben“ habe, die Einstellung der Videos oder eines Skriptes noch nicht gelingen will (nicht alle sind von YouTube), weshalb ich einen solchen Beitrag erstmal „offline“ lasse, andererseits ich zwar schlicht zu selten etwas schreibe, dies jedoch an der Gewichtung der Textanteile nichts ändern muß.

    Letzteres liegt übrigens auch daran, daß ich häufig andernorts ein Thema, welches mich interessiert, sowohl im Beitrag als auch in der sich anfügenden Debatte genügend, um nicht zu sagen, sehr gut aufbereitet finde. Und einfach auf etwas verlinken, ist mir dann meistens nicht genug, nach dem Motto: Schauen Sie mal, dieses oder jenes habe ich da und dort gefunden.

    Das Thema Werbung bei twoday ist ein Ausnahmefall, ragt heraus. Da kommt auch noch ein Nachschlag von mir…

  7. Kommentar von tinius — Samstag, den 13. September 2008 @ 22:34 Uhr

    Ich meinte nicht Ihre Beiträge, sondern allein das Template, jedenfalls wenn man es mit meinem vergleicht. ;)

  8. Kommentar von Hausherr — Sonntag, den 14. September 2008 @ 2:44 Uhr

    Gut, das beruhigt mich. Ich stimme Ihnen zu, das Layout war und ist wirklich nicht prickelnd. Sehr nüchtern, wenig optische Erholung für die Augen, auch die voreingestellten und nur mittels HTML-Formatierung für jeden einzelnen Absatz eines Beitrages änderbaren Schriftgrößen sowie die Farben der Überschriften sind weniger schön. Es gibt aber leider nur zwei erträgliche Alternativen dazu. Eine haben Sie gewählt. Und ursprünglich, als ich dieses Blog vor beinahe drei Monaten mir zwecks Namensreservierung als Karteileiche einrichtete, hatte ich ja das gleiche Layout. Beim Einrichten jetzt wurde mir dann aber schnell klar:

    1. Wenn ich es wählte, dann würde ich bei den vorhandenen Alternativen exakt die gleichen Farbeinstellungen nehmen wie Sie, ich würde also den Eindruck des Versuchs einer optischen Kopie erwecken.

    2. Als ich begann, das Blog einzurichten, merkte ich sehr bald, mich stören die drei Spalten. Ich will schlicht nur zwei. Rechts der Balken mit den Verweisen und als zentrales, möglichst breites Element die eigentliche Textspalte.

    Es bleiben nur zwei Layouts, die diese Kriterien annehmbar erfüllen. Die anderen sind entweder mit Plüsch überladen oder mit einem blöden Bild eines Kugelschreibers ausgestattet, das man aber nur mit einem wiederum störenden eigenen Bild ersetzen kann, oder sie haben diese neue „Fernsehbildmacke“ in senkrecht, links und rechts werden, wie bei Ihrem alten Blog… ;-), 10cm breite Balken einfach freigelassen, dafür erfindet man dann bestimmt demnächst senkrechte Computerbildschirme, zu denen geworben wird, man sähe mehr, obwohl man doch weniger sieht, oder die Schriftbilder und wählbaren Farben sind einfach nur scheußlich. Meistens treffen mehrere Störfaktoren gleichzeitig zu.

    Normalerweise bin ich ein Anhänger eines weniger nüchternen Designs. Aber ich habe das deutliche Gefühl, nach dem Ende des Art déco ist es mit dem Stilempfinden in der westlichen Welt nicht mehr allzuweit her. (Da könnte man endlos philosophieren über den Zivilisationsbruch durch Hitler und Stalin.) Damit stoße ich in meiner Umgebung zwar immer wieder auf kopfschüttelndes Unverständnis, aber die hier wählbaren Layouts bestätigen es mir erneut.

    Aber, ich will nicht meckern! Die Möglichkeiten bei twoday waren zweifellos größer, doch Sie konnten es ja miterleben, welchen Preis twoday dafür plötzlich verlangte…

    Dann lieber nüchtern.

    So, ich habe jetzt also auf die zweite Alternative gewechselt, auch textlastig, ich weiß, aber das Schriftbild scheint mir etwas augenfreundlicher zu sein. Und ich wäre Ihnen dankbar für ein ehrliches Urteil aus Ihrer Sicht.

    P.S: Ich habe mir soeben nochmal die Reste der Trümmer Ihres alten Blogs bei twoday angesehen. Vielleicht sollten Sie noch einige Tage den Link auf Ihr neues Blog stehenlassen. Manche sind ja verreist oder auch mal krank, die sollten noch eine Chance bekommen, Sie wiederzufinden, denke ich.

    Und schonmal vorab will ich Ihnen etwas zeigen.

    Und dort gibt es dann solch feine Sachen.

    Entspricht aber bestimmt den Google-Richtlinien, denn schließlich beachtet man den Jugendschutz und tritt für ein friedliches Miteinander aufeinander ein, oder so ähnlich …

  9. Kommentar von tinius — Sonntag, den 14. September 2008 @ 16:05 Uhr

    Na, das ist doch wirklich entzückend, was da an Werbung geschaltet wird. Ich fühle mich also bestätigt, dort die Flucht ergriffen zu haben.
    Ich bin soeben mit der Einrichtung des Weblogs fertig geworden und denke allenfalls noch über eine beschreibende Seite und Anmerkungen zum Rechtlichen (Urheberrecht / Hausordnung) nach, dann kann es regulär losgehen. Allerdings habe ich beschlossen, mich von nun an auf Rezensionen zu beschränken und Nachrichten / Nachrufe anderen Bloggern zu überlassen, um die Zeit am PC zukünftig in Grenzen zu halten. Ich neige zu harten Schnitten, sodaß ich heute nacht mein twoday – Blog killen werde. ;) Einen link stehenlassen, will ich nicht, weil ich nicht davon ausgehe, daß das nun viele mitbekämen – Besucher über Suchmaschinen schließen eh ein Fenster, das keine Informationen mehr bietet, ohne auf die Hauptseite zu wechseln, die von mir abonnierten Blogs bekommen weiterhin gelegentliche Kommentare, verbunden mit der neuen URL.
    Und daß ein Neubeginn wieder Mühen in der Ebene, weit unterhalb der gewohnten Leserzahlen bedeuten, weiß ich schon vom vorigen Wechsel.
    Das neue Design ist sehr klar, die Schriftgröße finde ich sehr angenehm, wenn man sie mit der bei mir verwendeten vergleicht. Plüsch find ich auch nicht so prickelnd. Die schwarzen Balken für die Kategorisierung der einzelnen Beiträge sind ja ein graphisches Element, das vorher etwas fehlte und nun die Startseite / jeweilige Beitragsseite etwas mehr strukturiert. Es sieht gut aus. ;)

  10. Kommentar von Gregor Keuschnig — Sonntag, den 14. September 2008 @ 20:53 Uhr

    Hallo Herr Viehrig,

    na, das ging ja flott! (Mehr nach meiner Rückkehr per Mail)

    Viel Spass und herzliche Grüsse!

  11. Kommentar von Hausherr — Montag, den 15. September 2008 @ 2:37 Uhr

    Herzlich Willkommen!

  12. Kommentar von morgenmuffel — Freitag, den 25. September 2009 @ 13:21 Uhr

    Hallo Herr Viehrig!

    Ihre nächtlichen Kommentare lassen darauf schliessen, dass Sie nachtakiv sind. Vielleicht sind Sie offen für neue Ideen?

    Das neue Morgenmuffel-Portal vereint alle deutschsprechenden Nachteulen und bietet sich für neue Möglichkeiten an.

    Auch andere LeserInnen sind natürlich herzlich eingeladen, sich bei uns einzubringen.

    Viele Grüsse
    Ursus

  13. Kommentar von TranCentral — Samstag, den 1. Januar 2011 @ 18:46 Uhr

    Moin Herr Viehrig! Wissen Sie genaueres über den Aktuellen stand bei CINIPAC? Bekomme da seit 1 Monat niemanden mehr zu fassen, via twitter ist auch kein lebenszeichen mehr zu erkennen! Kennen Sie da evtl andere Kontaktmöglichkeiten?

  14. Kommentar von Hausherr — Dienstag, den 28. Juni 2011 @ 17:32 Uhr

    Über den aktuellen Stand kann ich wenige bis keine Auskünfte erteilen, tut mir leid. Mit einer Kontaktaufnahme zu Cinipac hatte ich bisher kaum Schwierigkeiten. Am schnellsten geht es meiner Erfahrung nach per Direktnachricht auf Twitter:

    http://twitter.com/CINIPAC

    Auf E-Mails reagiert Cinipac normalerweise auch innerhalb von 24 Stunden:

    hosting @ cinipac . com

    (Leerzeichen natürlich weglassen.)

    Und schließlich ist auch eine telephonische Kontaktaufnahme möglich:

    001 202 4 70 10 95

    Einfach auf die Mailbox sprechen und eine Rufnummer hinterlassen. Der Rückruf erfolgt zumeist ebenfalls innerhalb der nächsten 24 Stunden.

    Etwas empfindlich reagiert man allenfalls auf einen aggressiven Tonfall, was ich aber durchaus nachvollziehen kann. Das ist nunmal ein hartes Geschäft, einerseits den Kunden die Sicherheit der Anonymität und Freiheit der Rede zu eröffnen (löschungssicher!), andererseits sich von handfesten Kriminellen (und damit meine ich handfest, also nicht irgendwelchen Copyright-Quark) fernzuhalten. Da sitzt man als Host-Provider nun wirlich so ziemlich zwischen allen Stühlen. Macht man dann noch die Erfahrung, daß man dafür mit DDoS attackiert wird, um anschließend genau deshalb in irgendwelchen Foren verleumdet zu werden, reagiert man eben dünnhäutiger als üblich.

  15. Kommentar von Nachfrager — Samstag, den 22. Juni 2013 @ 14:23 Uhr

    Mir ist bei der ganzen CINIPAC-Hosting-Sache nicht klar, warum man (also Sie) einerseits so viel Geld für anonymes Webhosting ausgibt, wenn man (also Sie) ebenjene Anonymität regelmäßig höchstselbst wieder aufhebt, indem man (also Sie) sowohl hier auf den eigenen Seiten als auch in anderen GABELNF im Netz mit dem Realname auftritt. Die Frage stellt sich umso mehr, wenn man die hier und da zusätzlich verlinkten Bilder von Augenpartien o. ä. sieht, die bei Bedarf mit Abfrage einer Paßbilddatembank (Meldeamt, Polizei) in Nullkommanix wasserdicht der betreffenden (also Ihrer) Identität zuzuordnen wären.

    Ist das vielleicht so: „Seht her, ich kann mir 90 /Öro/ p. a. für einen malaysischen Whois-Record leisten. Das ist zwar ca. zwei- bis dreimal so teuer, wie ein richtiges Webhosting-Paket für 2 Domains mit 5 GB Webspace inkl. PHP, MySQL und unlimitiertem Traffic für jedes noch so fette CMS bei einem qualitativ sehr guten Hoster kosten würde, nur wäre _das_ ja nicht „anonym“, sondern einfach nur „normal“. Aber mit meinem besonderen, „anonymen“ CINIPAC-Hosting kann ich angeben und so tun, als hätte ich angeblich schützenswerte oder gar geheime Daten anzubieten. In Wahrheit handelt es sich zwar nur um ein 08/15-Blog wie -zig Millionen andere auch, ohne daß da jemals irgendwelche „Enthüllungen“ ausgesprochen werden würden, die irgendwie „relevanter“ wären als das, was auch Tante Emma und Oma Hempel bei ihren Kaffeekränzchen so daherpalavern. Deshalb bin ich auch nicht nur „anynom“ per CINIPAC, zeige, was ich für „Anonymität“ an Kohle raushauen kann, sondern ich bin auch noch waaaaahnsinnig gutmenschlich „ehrlich“ und nenne meinen Realname daher gleich selbst. Aaaaaaaber sooooooo mit CINIPAC fühle ich mich eben so richtig wichtig und vor allem sooooooo kuuuuuuuhl wie Edward Snowden.“

    Na ja, ich erlaube mir mal, sowas als infantil-alberne Wichtigtuerei zu bezeichnen. Aber ich bin ja auch nur ein nachfragender Vollpfosten, nicht wahr?

  16. Kommentar von Hausherr — Samstag, den 22. Juni 2013 @ 14:42 Uhr

    Das ist natürlich Ihr gutes Recht, Sie können das finden, wie Sie wollen. Die Gründe für das Hosting bei Cinpac sind allerdings auch andere als Anonymität. Und so teuer ist es nun nicht.

  17. Kommentar von Nachfrager — Samstag, den 22. Juni 2013 @ 14:54 Uhr

    Tatsächlich? Welche „anderen Gründe“ außer ebenjener Anonymität gibt es denn _überhaupt_, einen derartig teuren Hoster wie CINIPAC zu wählen?

  18. Kommentar von Hausherr — Samstag, den 22. Juni 2013 @ 15:03 Uhr

    Deutsche Juristen und deren (hier nicht vorhandene) Zugriffsmöglichkeiten beispielsweise.

  19. Kommentar von Nachfrager — Samstag, den 22. Juni 2013 @ 15:20 Uhr

    *kicher* Es geht also doch keineswegs um „andere Gründe“, sondern um ebenjene „Anonymität“. Na ja, _glauben_ kann man das ja, daß das noch irgendwas nützt, wenn’s mal ernst werden sollte…

  20. Kommentar von Hausherr — Samstag, den 22. Juni 2013 @ 15:27 Uhr

    Sie verwechseln Zugriffsmöglichkeiten auf meine Person mit denen auf dieses Blog hier. Im übrigen haben Sie ja nun Ihren Unmut kundgetan. Wir sind insoweit am Ende der Diskussion, denke ich.

  21. Kommentar von Nachfrager — Samstag, den 22. Juni 2013 @ 16:01 Uhr

    Das ist schon in Ordnung so, daß Sie glauben, ich wäre es, der etwas „verwechselt“. Wie gesagt: Glaubensfreiheit…

  22. Kommentar von Dietmar — Montag, den 20. Januar 2014 @ 16:06 Uhr

    Sehr geehrter Herr Vierig,
    anbei meinen Respekt für den Simson-Ratgeber. Obwohl inhaltlich für mich weniger relevant, da ich seit Geburt mit Simsonen aufgewachsen bin, machten doch die verbalen Ausführungen ob ihrer recht eigenen Art Lust zum lesen. Schade nur, dass sich in Ihrem Gästebuch irgendwelche Selbstdarsteller präsentieren können.
    Gruß aus dem Vogtland

  23. Kommentar von Hausherr — Montag, den 20. Januar 2014 @ 19:58 Uhr

    @Dietmar

    Vielen Dank für die Blumen. Ihre Kritik verstehe ich, letztlich teile ich sie auch. Dennoch halte ich es hier nach dem Lei(h/t)spruch: Im Zweifel für die Freiheit. Solange hier nicht vandaliert wird, neige ich zur Großzügigkeit und Gelassenheit. Wenn ich Ihre Worte richtig deute, kennen auch Sie noch die Zeit der Denk-, Sprech- und Meinungsverbote. Insofern…

  24. Kommentar von Ulrike — Montag, den 4. August 2014 @ 21:01 Uhr

    Ihre Seite ist sehr informativ. Vor allem für „Alte Schwalbe-Fahrer“ der DDR-Zeit ein guter Einblick in das Heute.

  25. Kommentar von Michael — Samstag, den 21. November 2015 @ 22:59 Uhr

    Hallo.
    Also ich muss schon sagen. Alle Achtung! Die Berichte und Texte der Website haben mich dazu veranlasst, endlich meinen alten Spatz zu restaurieren.
    Ich muss dazu sagen, dass ich tatsächlich überlegt habe, sie ein kleines bisschen zu tunen. Dieser Gedanke wurde nach deinen wundervollen Texten weggespert und endgültig gelöscht. Vielen Dank dafür.
    LG
    Michi

  26. Kommentar von Dirk Gabriel — Dienstag, den 5. Mai 2020 @ 22:19 Uhr

    Hallo Peter, bin auf der Suche nach dir, falls Du derjenige bist. Leipzig, Goethe-Oberschule eingeschult 1978, meld dich per Mail!
    Beste Grüße

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